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Die Kanalinseln

Verbringen Sie einen unvergesslichen Urlaub auf den Kanalinseln, die französisches Savoir Vivre und British Lifestyle vereinen!

Die Kanalinseln – ein Traum, ein Leben


Waren Sie bereits in der Normandie? Urlaubten Sie bereits in Schottland – an den Küsten, im Landesinneren, fernab der Metropolen? Stießen Sie vielleicht auch schon in die Tiefen Connemaras vor? Wenn ja, dann werden Sie sich auf den kleinen Inseln nahe der französischen Küste umgehend heimisch fühlen – aber: Sie werden überrascht sein! Denn: Mit Jersey, Guernsey, Alderney, Herm und Sark haben Sie das große Los gezogen, bündeln die Inseln immerhin die Qualitäten der vorweg genannten Landschaften, vereinen die Schönheiten zu einem „Koloss“ – zu einem malerischen, pittoresken, vom Golfstrom verwöhnten Urlaubsparadies. Die Kanalinseln sind viele Urlaube in einem, hinterlassen in Ihnen ein Gefühl, das unweigerlich vergleichbar wäre mit der großen Liebe.


Die Kanalinseln – ganz britisch oder doch französisch?


„Die Kanalinseln sind ins Meer gestürzte Stücke Frankreichs, die England aufgesammelt hat.“ – so hat der große Schriftsteller Victor Hugo die Inseln in der Küste von der Normandie bezeichnet, und treffender hätte er seine Eindrücke nicht schildern können. Geographisch sind die Inseln tatsächlich der Normandie „abhanden“ gekommen, politisch gehören sie jedoch zu England – und insgesamt ist hier alles ein bisschen französisch und ein bisschen englisch, in einer eigenen, einnehmenden Mischung. Die Kanalinseln sind weder Teil des Vereinigten Königreiches noch der Kronkolonie, sondern direkt der britischen Krone unterstellt. Sie zahlen hier also wie auch im Königreich mit Pfund – während das Pfund Sterling, also das britische Pfund, auf der Insel akzeptiert wird, so verfügen die Insulaner mit dem Guernsey und Jersey Pound doch über eine eigene Währung (eigentlich, genau genommen, zwei), die zwar freilich auf den Inselschwestern akzeptiert werden, jedoch nicht im Vereinigten Königreich selbst! Auf den Inseln besteht wie in Großbritannien Linksverkehr, Amtssprache ist Englisch und Französisch – und doch: ein „donkey“ ist ein Guernsianer, ausschließlich, ein „toad“ ein Jersianer, ausschließlich. Er ist kein Brite und kein Franzose, und (zu Recht!) stolz darauf!


Die Kanalinseln – im Detail


Jersey ist die wärmste und sonnigste, die reichste und stolzeste Insel, von ländlichem Charme und großer Naturschönheit, Guernsey noch ein gutes Eck liebenswerter, da zurückhaltender und „schmeichelnder“. Guernsey ist ein Schmuckstück, ein Kleinod, das Sie niemals veräußern würden – romantisch, mit blütenübersäten Hängen und traumhaften Inselwäldchen, pittoresken Küsten und beinahe Teppichen aus Sand.


Alderney – die britischste der Inseln – ist gewissermaßen kultig. Hier gibt es eine Eisenbahn mit ausrangierten Waggons der Londoner U-Bahn, skurille Pubs – und das ungewöhnlichste Kino Europas. Alderney ist die Gelassenheit schlechthin, man weiß, dass man „es“ hat – die Schönheit gepachtet, das Geld auf der Bank – aber zeigt es nicht.


Sark und Herm, die ganz kleinen, sind wahre Perlen – ungestört, natürlich, naturbelassen. Insbesondere Herm macht Sie staunen, wenn Sie binnen eines Nachmittags die Insel umrunden, aus dichter Vegetation plötzlich auf einen beinahe karibischen Strand treten, über saftige Wiesen wandern und ob der Flora und Fauna ins Staunen geraten. Aber auch Sark – und erst recht Little Sark – ist wohl das, was man gemeinläufig als „Rückzugsgebiet“ bezeichnet. Kurz, und wiederum aus dem Mund, der Feder von Victor Hugo: „Wer den normannischen Archipel gesehen hat, liebt ihn.“ Aber: Glauben Sie nicht längst Verstorbenen, glauben Sie auch nicht mir. Überzeugen Sie sich selbst!


Urlaub auf den Kanalinseln


Die Kanalinseln sind das perfekte Reiseziel für Sie, wenn Sie



  • sich einen entspannenden, aber dennoch aktiven Urlaub wünschen,

  • fernab von Tourismusmetropolen„das Andere“ suchen,

  • aber dennoch auf einen gewissen Luxus und ein gewisses Niveau nicht verzichten möchten.


Dabei schätzen Sie



  • Flora und Fauna in ihrem mannigfaltigen Reichtum,

  • Kulinarik, die freilich vom Meer und der französischen Haubenküche geprägt ist,

  • ein aktives Entdecken der Landschaft und das Eintauchen in historisch bedeutsame Ereignisse.


All dies in einem Umfeld, das den Begriff „Paradies“ auf ein neues Level hebt.

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